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Ausbildung bei der Strolche Rhein-Neckar gGmbH

Schuljahr 2022/2023 und WS 2022/23:

Leider sind bereits alle Erzieher-Ausbildungsstellen für das Schuljahr 2022/2023 vergeben. 

Ebenfalls sind keine dualen Studienplätze mehr vakant. 

Eine gute Möglichkeit eine Ausbildungsstelle oder einen Studienvertrag zu erhalten ist es ein freiwilliges Soziales Jahr bei uns zu absolvieren. 


Allgemein gilt:

Wir bilden Erzieher und Erzieherinnen aus. Wir arbeiten mit zwei dualen Hochschulen aus der Region zusammen und bilden Studierende in Kindheitspädagogik und Sozialpädagogik aus. In unserem Ausbildungsflyer stehen die wichtigsten Informationen:

Flyer Ausbildung

Unsere Auszubildende und duale Studentinnen

im Schuljahr 2021/2022


Unsere Praxis integrierten Auszubildenden Pias:


Mein Name ist Jennifer Keßler ich bin 36 Jahre alt und habe 3 Kinder im Alter von 7, 9 und 14 Jahren. Vor 6 Jahren habe ich als Hauswirtschaftskraft bei dem Verein ‚Die kleinen Strolche e.V.‘ angefangen. Seit September 2020 mache ich die praxisorientierte Ausbildung (PIA) zur Erzieherin bei der Strolche Rhein-Neckar gGmbH. 

Ich bin sehr dankbar für diese Chance und fühle mich immer noch sehr wohl in unserer Kita. Wir haben ein sehr hilfsbereites Team, welches nicht nur aus den Erzieherinnen besteht, sondern auch aus den Geschäftsführerinnen Sabine Billmaier, Petra Pott und der Steuerfachangestellten Sabrina Münch. Meine eigenen Kinder besuchten/besuchen den Hort ‚die Räuberhöhle‘ und fühlen sich dort sehr wohl und gut aufgehoben. Durch die gute Zusammenarbeit und Teamgeist an allen Standorten ist es möglich, dass ich mit 3 Kindern diese Ausbildung ohne Probleme absolvieren kann.

Mein Name ist Katharina, ich bin 21 Jahre alt und bin zurzeit in meinem dritten  Ausbildungsjahr  PIA in der Strolcheburg St. Leon-Rot tätig. Durch mein FSJ, das ich bereits 2018 abgeschlossen habe, konnte ich die Strolcheburg mit ihren Räumlichkeiten und das Team näher kennenlernen,  so dass mir eine Ausbildungsstelle bei ihnen angeboten wurde. Von Beginn an gefällt mir die Arbeit mit Kleinkindern, mit unserem hilfsbereiten Team und den Eltern sehr gut.

Durch das vielseitige Spielmaterial und die verschiedenen Räumlichkeiten, wie beispielsweise den großen Turnraum oder unsere Dachterrasse, haben die Kinder jederzeit die Möglichkeit ihren individuellen Bedürfnissen nachzugehen.

Ob Sonne oder Regen nutzen wir unsere Kinderwägen in denen bis zu sechs Kinder ihren Platz finden können. Gemeinsam machen wir hiermit einen Ausflug in die Natur (Wiese, Kleintierzucht etc.).

Auch die eigenen Interessen kommen hierbei nicht zu kurz, sodass ich meine Kreativität mit den Kindern im Alltag umsetzen darf und lässt. 


Mein Name ist Elisa Wund ich habe im September 2020 meine Pia Ausbildung in St. Leon in der Leostraße begonnen. Seitdem arbeite ich an zwei Tagen in der Woche  in der Zwergengruppe. Zu meinen Aufgaben zählt hier nicht nur die Begleitung des Alltags der Kinder, sondern auch die Planung und Durchführung unterschiedlicher Bildungsangebote. Den Rest der Woche verbringe ich mit Unterricht an der Käthe-Kollwitz-Schule in Bruchsal. Während meiner Zeit hier wurde mir von Anfang an viel zugetraut und ich werde stets in meinem Handeln unterstützt. Ich werde hier von allen Kollegen wertgeschätzt und anerkannt. Auch wichtige Aufgaben werden hier schon schnell an mich und andere übertragen, die wir allein planen und durchführen dürfen. Mit anderen Azubis gemeinsam habe ich schon unsere Osterfeier und das Elterntagsgeschenk für das Jahr 2021 planen, vorbereiten und durchführen dürfen. In den regelmäßigen Teamsitzungen sowohl im Groß- als auch im Kleinteam wird meine Stimme sowohl gefragt als auch verstanden und respektiert. 

Man fühlt sich hier stets wie eine anerkannte Erzieherin. Während meiner Ausbildung möchte die Schule uns möglichst viel Erfahrung bieten, daher ist es vorgesehen, jeden Altersbereich für mindestens 3 Wochen in einem Fremdpraktikum zu durchlaufen. Da ich in der Krippe arbeite, soll ich daher noch einen Hort und einen Kindergarten besuchen. Da die Strolche-Rhein-Neckar gGmbH sowohl eine Krippe als auch einen Hort hat, kann ich das Fremdpraktikum im eigenen Hort durchführen ohne Probleme. Wie schön wäre es da, das Fremdpraktikum in einem dazugehörigen Kindergarten durchführen zu können. Ich würde es genießen, in meiner dreijährigen Ausbildung jedes Jahr die Möglichkeit zu haben, die Altersgruppe wechseln zu können und gleichzeitig trotzdem bei den Strolchen zu bleiben. 

Unsere dualen Studentinnen der iba-Heidelberg


Christiane Prokosch:

Mein Studienrückblick aus dem Hort „Räuberhöhle“

Im Oktober 2018 habe ich in der „Räuberhöhle“ mein duales Studium „Sozialpädagogik und Management“ begonnen. Heute und damit 3 ½ Jahre später, darf ich auf eine ereignisreiche und ebenso wunderbare Zeit zurückblicken.

Zu Beginn meines Studiums wusste ich nicht, was mich in den nächsten Jahren erwarten würde, alles war neu und aufregend. Dank meiner Kolleg*innen habe ich mich im Hort jedoch sehr schnell angenommen und wohl gefühlt. Auch an die Uni, die ich in den ersten 1 ½ Jahren noch zwei Mal wöchentlich in Präsenz besucht habe, konnte ich mich schnell gewöhnen. Ich bekam die Möglichkeit, Gelerntes direkt in der Praxis anzuwenden und auch der Austausch unter Kommiliton*innen, die mittlerweile zu Freund*innen geworden sind, kam nicht zu kurz.

Mit der Zeit habe ich immer mehr Einblicke in die Arbeits- und Handlungsprozesse der „Räuberhöhle“ bekommen und mir wurde damit auch Stück für Stück mehr Verantwortung übertragen. Dazu zählen beispielsweise meine ersten eigenen Elterngespräche oder auch eigene kleine Projekte. Die Studienzeit im Hort war für mich in vielerlei Hinsicht lehrreich, abwechslungsreich und geprägt von neuen Erfahrungen, die mich persönlich weitergebracht haben.

Ich möchte diesen Studienrückblick auch dazu nutzen, um ein Dankeschön an meine Anleiterin Frau Mayer auszusprechen, die in den letzten 3 ½ Jahren immer ein offenes Ohr für mich hatte. Mein Dank geht auch an alle Kolleg*innen der „Räuberhöhle“, die mich überall stets unterstützt haben und an meiner Seite standen.

Da ich auf eine ereignisreiche, einmalige Zeit zurückblicken darf und mich gleichzeitig auf die kommenden, neuen Erfahrungen im Kontext der Sozialen Arbeit freue, möchte ich meinen Bericht mit dem Zitat

„Und plötzlich weißt du: Es ist Zeit etwas Neues zu beginnen und dem Zauber des Anfangs zu vertrauen.“ (Meister Eckhart)

abrunden. In jedem (Studien-)ende liegt ein zauberhafter Neuanfang und damit ein neues Abenteuer.

Christiane Prokosch 


Mein Name ist Anna-Lena. Ich bin staatlich anerkannte Erzieherin und duale Studentin im Studiengang Sozialpädagogik und Management an der iba Heildelberg im Hort der „Strolche Rhein-Neckar gGmbH“. Im Jahr 2016 habe ich die Praxisintegrierte Ausbildung zur Erzieherin begonnen. Nach dem ersten Ausbildungsjahr habe ich mich dazu entschieden, die Praxiseinrichtung sowie den Träger zu wechseln und bin seitdem bei der „Strolche Rhein-Neckar gGmbH“ tätig. Dadurch habe ich einen Praxispartner an der Seite, der mich in der Ausbildung unterstützt und mir Möglichkeiten der Fort- und Weiterbildung bietet. Außerdem konnte ich durch den Wechsel neue und vielfältige Erfahrungen in der Arbeit mit Kindern sammeln. 

Mein Name ist Lisa, ich bin 20 Jahre alt und duale Studentin im Studiengang Sozialpädagogik und Management an der iba Heidelberg. Seit Oktober 2020 darf ich das Team der Strolche Rhein-Neckar gGmbH im Strolchenest unterstützen. Ich arbeite dort dreimal die Woche, während ich die anderen Tage an der Iba in Heidelberg studiere. Ich werde von allen Seiten unterstützt und bei Fragen wird mir jederzeit ein offenes Ohr geboten. Mein ersten Semester habe ich bereits erfolgreich abgeschlossen und ich durfte in dieser Zeit viel lernen und bereits einiges an Verantwortung übernehmen. Eigene Ideen wurden stets positiv aufgefasst und es gab immer Hilfe bei der Umsetzung. So auch mein erst vor kurzem abgeschlossenes „Umweltretter-Projekt", dies wurde von den Kindern sowie von den Kolleg*innen gut aufgenommen. Dabei ging es darum, einen Bezug zu lokalen und regionalen Produkten herzustellen und Fragen zu klären wie „Wo kommen die Eier her?“ bis hin zu „Was ist eigentlich Mülltrennung?“. Dieses und viele weitere Projekte sind im Strolchenest immer herzlich willkommen und gerne gesehen. Die Geschäftsführung hat mir immer wieder Aufgaben und Einblicke gegeben, um mich damit an das Thema "Management" heranzuführen. Trotz der Pandemie, in der mein duales Studium und so auch die Arbeit in der Strolche Rhein-Neckar gGmbH gestartet hat, bekam ich die Möglichkeit, beide Häuser und auch einige Kolleg*innen kennenzulernen. Ich habe das Gefühl, dass ich in dieser Einrichtung sehr gut für meine Zukunft ausgebildet werde und der Praxisbezug ergänzt die erlernte Theorie des Studiums.

Unsere Studentinnen an der iu-Mannheim:


Mein Name ist Samanta Keuchel.

Ich bin 22 Jahre jung und komme aus Ilvesheim.

Seit Oktober 2021 bin ich „die Neue“ im Haus.

Nach meiner abgeschlossenen Ausbildung zur Chemielaborantin in diesem Jahr, habe ich mich dazu entschieden, Soziale Arbeit an der Hochschule in Mannheim zu studieren. Da ich gerne den Praxisbezug habe, studiere ich dual und bin alle zwei Wochen in der Elfen-Gruppe.

Neben dem Studium und dem Haushalt bleibt nicht mehr viel Zeit über, aber wenn sich Zeit findet, verbringe ich diese mit meiner Familie und meinen Freunden.

Ich freu mich auf 3,5 Jahre voller Erfahrungen und Ereignissen. 


Unser​e erste d​u​ale Studentin in Kindheitspädagogik:

Mein Name ist Jule Kirschner, ich bin 22 Jahre alt und komme aus dem schönen Schwarzwald.

Ich habe im Oktober 2021 mein duales Studium an der IU Mannheim begonnen.

Nach meinem Auslandsjahr in England, bei dem ich mit jungen Erwachsenen mit Autismus gearbeitet habe, habe ich mich nun für den Studiengang Kindheitspädagogik entschieden. In meinem Studium liegt der Schwerpunkt darauf, wie man Kinder erzieht, wie Kinder lernen und wie man sie am besten unterstützt in jeglichen Entwicklungsstufen.

Seit Oktober bin ich nun mittwochs bis freitags in der Kükengruppe im Strolchenest in der Leostraße.

In meinem ersten Monat hier wurde ich schon in sämtliche Unternehmungen mit einbezogen. Meine Kolleginnen haben mir von Anfang an schon viel zugetraut und sind mir trotzdem immer helfend zur Seite gestanden, wenn ich etwas nicht verstanden habe.

Ich hoffe, meine Zeit hier bis März 2025 so effektiv wie möglich zu nutzen und freue mich schon sehr auf die gemeinsame Zeit mit den Kindern!